creamsuke.de

Für Creamsuke habe ich ein neues Logo entwickelt und die Seite auf mein bisher noch nicht frei verfügbares Konrad Haenel Wordpress-Theme umgestellt.
“Cream”, also Sahne bot sich als Idee für das Logo an. Ich wollte schon lange mal wieder etwas in 3D mit Flüssigkeit machen und die Gelegenheit war günstig. Obwohl es nur ein einfacher Header für ein Blog ist musste ich alle wesentlichen Arbeitsschritte für Design durchgehen und alle üblichen technischen Hürden in 3D meistern.
Lest weiter um einige Details und Tips für die Kreation eines solchen Headers zu bekommen. Die Blender-Quelldatei gibt es als Bonus dazu!
summerwine.biz

Im Herbst 2008 hatte ich mit summerwine.biz zum erstem Mal die Gelegenheit einen HTML-basierten Shop auf Grundlage eines E-Commerce-Systems online zu bringen. Stephon Karolus entwarf ein schickes Design und ich kümmerte mich um die Realisierung. Was zunächst nach einem recht geradlinigen Job aussah wuchs sich zu einer echten Unternehmung aus, je tiefer ich die tatsächliche Programmstruktur eindrang.
janprerovsky.com

In den letzten Wochen habe ich mir die Zeit genommen, ordentliche Websites für Freunde und Bekannte aufzusetzen. Die erste, die ich hier vorstellen möchte, ist janprerovsky.com. Jan Prerovsky ist einer meiner langjährigsten Freunde und der Kontakt zu ihm ist auch nicht abgerissen, als er nach Prag ging um sein Glück als Fotograf zu suchen.
Die Seite basiert auf WordPress und dem fantastischen autofocus-theme von Allan Cole.
Explorer 6 und die 80/20-Regel
Das Pareto-Prinzip oder die sog. 80/20-Regel besagt, dass 80 % der Ergebnisse mit 20 % des Arbeitseinsatzes erreicht werden. Die verbleibenden 20 % verursachen die meiste Arbeit.
Und wie jeder Webdesigner weiß besteht Webdesign zu 20% aus Kreativität und zu 80% aus Browseranpassung an den Internet Explorer 6. Andererseits verwenden (zumindest in den mir zugänglichen Statistiken) nur ca. 10% der Surfer heute noch IE6. Es lohnt sich also zu überlegen, ob man wegen dieser Minderheit wirklich Unmengen an Zeit investieren sollte. Das schlimmste dabei ist weniger, dass es einen enormen Aufwand bedeutet, sondern dass man sich damit unzählige kreative Möglichkeiten verschließt. Im IE6 sind viele der “neueren” CSS-Features einfach nicht zu realisieren. Die Websites, die darauf rücksicht nehmen, sehen entsprechend aus.
Ich versuche den Anpassungswahn möglichst zu vermeiden und mache meinen Kunden lieber bewusst, dass diese 10% der potentiellen Website-Besucher 80% der Webdesign-Kosten verursachen werden. Ob diese Investition lohnt, muss jeder für sich entscheiden.
Empfehlenswert: CSS-frameworks
Viel habe ich in den letzen Wochen über CSS-Frameworks gelesen. Während ich eine Wordpress-Seite nach der anderen skinnte dachte ich mir immer wieder: “Nimm dir endlich die Zeit und setz mal ein Framework ein”. Bei meiner eigenen Seite ist es nun soweit, sie basiert im Kern auf dem YAML-Framework. YAML steht für “Yet another multicolumn layout” und ist ein kleines technisches Meisterwerk. Mit ihm lassen sich mehrspaltige CSS-Layouts auf allen Browsern konsistent darstellen, und das ab IE 5(!). Die Einarbeitungszeit betrug ca. einen Vormittag, vor allem die exzellente Dokumentation sollte man zumindest mal überfliegen.
YAML nimmt einem allerdings nicht das Styling der Seiteninhalte ab, es gibt nur einen stabilen Rahmen für das Layout vor. Trotzdem ist es eine enorme Zeitersparnis und man kommt sehr schnell zum kreativen Teil der CSS-Gestaltung, d.h. Rahmen, Hintergründen und vor allem Schriftarten. Als angenehmen Nebeneffekt führt die richtige Verwendung des Frameworks auch noch zu gutem und übersichtlichem CSS.
CSS-Frameworks, ich kann sie nur empfehlen!
